FAQ zur KI-Erkennung
Was ist ein guter KI-Erkennungswert?
Kurze Antwort
Es gibt keinen universellen Schwellenwert. Ein Erkennungswert schätzt, wie KI-haft ein Text wirkt; er sollte die Prüfung leiten und nicht als Bestanden-/Durchgefallen-Grenze dienen, denn die richtige Deutung hängt vom Kontext und von der Tragweite ab.
Ein niedriger Wert garantiert nicht, dass ein Text von einem Menschen stammt, und ein hoher Wert beweist kein Fehlverhalten. Werte spiegeln Wahrscheinlichkeit und Konfidenz wider, die mit Dokumentlänge, Bearbeitung, Sprache und Thema variieren.
Statt einer einzelnen Zahl hinterherzujagen, sollten Sie betrachten, welche Passagen markiert sind, wie stark das Signal ist und ob das Ergebnis zum Entwurfsverlauf und zu den Quellen des Dokuments passt. Folgenreiche Entscheidungen verdienen mehr Belege als einen Prozentsatz im Grenzbereich.
Richten Sie Ihre Regeln am Prozess aus, nicht nur an Schwellenwerten: Legen Sie fest, wann eine Offenlegung erforderlich ist, wie Prüfende mit Unsicherheit umgehen und welche Folgeschritte (Überarbeitung, Gespräch oder Eskalation) ein markiertes Ergebnis auslöst.
Text mit dem KI-Detektor prüfen
Sehen Sie nachvollziehbare Belege auf Satzebene statt eines einzelnen Werts.
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